Die epikureische Sicht auf die Götter

Takis Panagiotopoulos: «Η επικούρεια άποψη περί θεών», in: Epicuros (Artikel). Zuletzt abgerufen am 8. Boedromion 3/699 Olympiade / 07.09.«2019»). Der Übersetzer bedankt sich beim Autoren für seine Genehmigung der Übersetzung.

Rede beim ersten Panhellenischen Symposium epikureischer Philosophie, vom 12. bis zum 13. Februar 2011 in Gerakas bei Attika.

«Die epikureische Sicht auf die Götter» von Takis Panagiotopoulos

Meine Freundinnen und Freunde, der Titel meiner Rede heißt Die epikureische Sicht auf die Götter. Meine Rede hätte fünf Sekunden dauern können, denn die epikureische Meinung über die Götter lässt sich in drei Worten zusammenfassen: «Aphobon ho theos» («Gott ist nicht furchteinflößend»). Es wäre jedoch ungerecht gegenüber einem Redner, müsste er sich so kurz halten. Also werdet ihr mich noch ein paar Minuten ertragen müssen. Zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass meine Rede sich ausschließlich auf die vorhandenen antiken Quellen stützt. Die Nachweise stammen aus folgenden Werken:

  • Epikur, Die Hauptlehrsätze (Kyriai doxai)
  • Epikur, Brief an Menoikeus
  • Philodemus, Über die Pietät (Peri eusebeias)
  • Diogenes von Oinoanda, Die große Inschrift von Oinoanda
  • Diogenes Laertius, Das Leben der Philosophen (Kommentare)
  • Lukrez, Über die Natur der Dinge
  • Cicero, Über die Natur der Götter
  • Sextus Empiricus, Gegen die Physiker
  • Aetius, Synagoge
  • Origenes, Gegen Celsus (Contra Celsum)
  • Hippolytos, Gegen alle Häresien

Seit ältester Zeit verleihen die Menschen auf der ganzen Welt ihren religiösen Gefühlen einen Ausdruck. Die Menschen glaubten und glauben auch weiterhin an das Göttliche. In Griechenland hat sich das Göttliche durch die Götter manifestiert, die als selige und unvergängliche Wesen gedacht wurden, d.h. als unsterbliche und glückliche Wesen. Zur Zeit Epikurs mischten sich die Götter laut allgemeiner Meinung in die Natur und das Leben der Menschen ein, bestimmten über die guten und schlechten Geschehnisse, bevorzugten einige Menschen, während sie andere bestraften oder einfach nicht bevorzugten. An dieser Meinung hat sich auch heute nicht viel geändert. Aber wie ist es zu dieser Vorstellung vom Göttlichen gekommen? Zum einen durch die menschliche Unfähigkeit, natürliche Phänomene und überhaupt die Natur des Universums erklären zu können und zum zweiten durch den Wunsch mancher Menschen, andere mittels dieser Angst unterwerfen zu wollen.

Epikur, der durch sein Studium der Natur, das heißt der Physiologie, die natürlichen Phänomene erklären und den Faktoren zuschreiben konnte, die für diese Phänomene wirklich verantwortlich sind, nämlich den mechanischen und chemischen Eigenschaften der Atome, gelangte zu solch unerschütterlichen Schlussfolgerungen auf der Grundlage der Wahrheitskriterien, dass er die damals und leider auch heute herrschende Gottesfurcht ablehnte, wie Lukrez es in seinem «De rerum natura» sehr schön beschreibt.[1]

Diese Furchtlosigkeit wird durch die epikureische Sichtweise und Gewissheit über die Sterblichkeit der Seele bestärkt, die unvermeidlich zur Nichtexistenz eines Lebens nach dem Tod führt,[2] eines Lebens, in dem die Seele von Gott bestraft oder belohnt wird, eine Meinung, die hauptsächlich in der hellenistischen Zeit vorherrschte und natürlich auch heute weiter besteht. Und ich sage deshalb «hauptsächlich in der hellenistischen Zeit», weil in früheren Zeiten die Griechen der Ansicht waren, dass die Seele nach dem Tod wie ein Schatten in der Unterwelt wanderte, ohne Bewusstsein und ohne Belohnung oder Bestrafung. Seitdem sich aber die andere Vorstellung durchsetzte, belastet sie die Seelen während ihres Lebens mit einer starken Angst, denn der Mensch muss sich nun nicht mehr allein um die aktuellen Belange seines endlichen Lebens Sorgen machen, sondern auch um diese Dinge, und zwar in einem Zustand der Unsterblichkeit, die der Seele angeboren ist, wie manche behaupten.

In seinem Brief an Herodot lehnt Epikur die Angst vor dem Leben nach dem Tode ab und begründet dies mit der Gewissheit über die Sterblichkeit der Seele, deren Atome sich, genau wie die des Körpers, nach dem Tod auflösen und zerstreuen, und mit der Nichtbezeugung des Gegenteils.

Doch was ist mit dieser Angst während unserer Lebenszeit?

Vierhundert Jahre nach Epikur sagte Diogenes von Oinoanda, dass wir «die Statuen der Götter mit fröhlichen und lächelnden [Gesichtern] herstellen müssen, damit wir ihnen zurücklächeln können und keine Angst vor ihnen haben.»[3]

Epikur sagt uns, dass das «Selige und Unvergängliche weder selber Sorgen hat, noch bereitet es anderen solche. Es hat also weder mit Zorn noch mit Gunst etwas zu schaffen; denn alles Derartige gehört zur Schwäche.»[4] «Hänge ihm nichts an, was seiner Unvergänglichkeit fremd oder seiner Glückseligkeit unangemessen wäre.»[5] «Denn Geschäfte, Sorgen, Gunst und Zorn passen nicht zur Seligkeit, sondern kommen durch Schwäche, Angst und die Abhängigkeit von anderen zustande.»[6] Letztlich ist laut Epikur der gottlos, der dem seligen und unvergänglichen Seienden unterstellt, großen Schaden zu verursachen, die Quelle übler Ereignisse oder von Vorteilen zu sein,[7] denn dadurch wird es schlicht und einfach seines göttlichen Wesens beraubt. Folglich beschäftigt sich das Selige und Unvergängliche, d.h. Gott, mit nichts anderem als mit sich selbst, denn alles andere würde es in seiner Eigenschaft schlicht und ergreifend degradieren.

Sofern das Selige sich mit nichts anderem als mit sich selbst befasst, gibt es keine göttliche Bestimmung, keine göttliche Vorsehung, keine Heimarmene, kein Schicksal und daher keine verlässliche Vorhersage zukünftiger Ereignisse, d.h. die Wahrsagerei.

Aber was ist das, das alle Dinge geschehen lässt? Alles, was im Universum geschieht und daher alles, was dem Menschen widerfährt, hat laut Epikur drei Ursachen: Notwendigkeit, Zufall oder Absicht, d.h. Entscheidung, ohne göttliche Intervention oder Bestimmung.

Gott ist daher nicht zu fürchten. «Aphobon o theos» («Gott ist nicht furchteinflößend»). So beginnt die Tetrapharmakos – und das ist kein Zufall. Epikur, dieser große Aufklärer und humanistische Philosoph, hatte verstanden, dass der Mensch die unbegründeten Ängste, die ihn verfolgen, aufgeben muss, um ein glückliches Leben führen zu können.

Aber woher stammen die Lehren, die so unvereinbar sind mit der Natur des Göttlichen? Nach Ansicht Epikurs existieren die Götter, da wir ein klares Wissen von ihnen haben. Aber das gilt nicht für die Meinung, die wir über die Götter haben. Dies liegt daran, dass, obwohl die Natur die Vorstellung von den Göttern in die menschliche Seele eingeprägt hat,[9] – (die Vorstellung von Gott wurde dem menschlichen Geist eingeprägt)[10], d.h. es herrscht eine allgemeine Übereinstimmung darüber – die Menschen im Nachhinein diese Vorstellung verfälschen und den Göttern andere Eigenschaften anheften als die der Glückseligkeit und Unvergänglichkeit.

Daher sprechen ihnen viele Menschen die Macht über die natürlichen und ethischen Phänomene zu, ohne dass die Götter dafür verantwortlich sind. So kommt Epikur zu dem Schluss, dass die Götter nicht von der Art sind, wie die Menge sie sich vorstellt, weil das, was die große Menge über die Götter sagt, keine logische Kohärenz besitzt.[11] In seinen Briefen, die uns glücklicherweise durch Diogenes Laertius überliefert sind, klärt Epikur über dieses Thema auf, indem er eine wahrhaft fromme Meinung über die Götter äußert, die aber nicht allgemein akzeptiert wurde.

Trotz Epikurs Frömmigkeit zogen seine entsprechenden Ansichten und die der Epikureer bis in die Spätantike zahlreiche Proteste von Gegnern der epikureischen Schule nach sich und wurden als Belege für die gegen Epikur gerichteten Vorwürfe der Gottlosigkeit herangezogen. Diese Vorwürfe bezogen sich auf die These der Nichteinmischung der Götter in die menschlichen und natürlichen Angelegenheiten, d.h. auf das Fehlen der göttlichen Vorsehung und der Belohnung oder Bestrafung der guten oder schlechten Taten in diesem Leben oder nach dem Tod. So sagte Cicero, dass «Epikur die Götter tatsächlich leugnet.»[12]

Der Stoiker Poseidonios hat viel später behauptet, Epikur sei ein Schmeichler gewesen, der seinen Atheismus durch eine knappe Theologie zu verschleiern versucht habe. Laut Diogenes Laertius war er es gewesen, der Epikur mit lächerlichen Ausdrücken in Misskredit zog.

Aber anhand der Quellen sehen wir, dass während der gesamten Zeit, in der die Schule Epikurs bestand, der Versuch unternommen wurde, die Vorwürfe der Gottlosigkeit zurückzuweisen. Außer Epikur hat Philodemos, zweihundert Jahre später, das Werk «Über die Frömmigkeit» verfasst, in dem er sich mit diesen Fragen auseinandersetzt. Vierhundert Jahre nach Epikur hat Diogenes von Oinoanda in der Großen Inschrift folgendes festgehalten: «… und die Besten werden als Atheisten verschrien und deshalb will ich sagen, dass nicht wir [die Epikureer] die Götter leugnen, sondern die anderen.»[13]

Es ist wichtig, dass wir einige Dinge klären, die Epikur und unsere anderen Philosophen gesagt oder nicht gesagt haben, aber am wichtigsten ist es, keine Vorstellungen einzuführen, die von ihnen nie vertreten worden sind, und schon gar nicht in ihrem Namen, nur um unsere persönlichen Überzeugungen zu bestärken, die als solche natürlich zu respektieren sind.

Auf diese Weise wird die epikureische Philosophie beschützt und es besteht keine Gefahr, dass sie in ihrem Wesen verändert wird. Denn wie Eric Anderson in seinem Buch «Epicurus in the 21st Century» schreibt: «Überprüfungen sind immer erforderlich, aber zum größten Teil ist die Anpassung des Epikureismus an das 21. Jahrhundert ein Prozess der Erforschung oder Einschränkung der antiken Ansichten (immer in Übereinstimmung mit den neuesten Daten), und nicht ihrer Beseitigung.»

Glücklicherweise schützte die Vulkanasche des Vesuvs nicht nur die Briefe Epikurs, sondern auch eine große Anzahl von epikureischen Werken, die uns in Verbindung mit entsprechenden Verweisen auf die Werke anderer antiker Schriftsteller wertvolle Informationen zu diesem Thema geben, zumal die umfangreichen Werke Epikurs, vor allem die Werke «Über die Frömmigkeit» und «Über die Götter», uns als solche nicht überliefert sind.

Betrachten wir in diesem Zusammenhang die epikureische Sicht auf die Natur der Götter.

Epikur hatte als Philosoph die Pflicht, die Natur der Götter zu untersuchen. Dieser Pflicht ist er nachgekommen. Hierzu wandte er die Kriterien der Wahrheit an und integrierte seine Forschung in das Gebiet der Physiologie. Ich werde auf die wichtigsten Punkte zu diesem Thema eingehen.

Die Götter werden nicht durch die sensorische Umgebung wahrgenommen, denn niemand hat einen Gott angefasst, gehört oder geschmeckt usw., sondern durch den Verstand,[14] «λόγω θεωρητοί», wie Epikur sagt, durch die Durchsetzung des Verstandes (dianoia), der eines der vier epikureischen Kriterien der Wahrheit darstellt. Alles, was durch die Intuition erfasst wird, ist real und, wenn es universeller Art ist, einleuchtend.

Die Götter sind körperliche Wesen, denn nur die Leere ist körperlos. Aber die Tatsache, dass wir sie nicht mit den Sinnen erfassen können, lässt Epikur zu dem Schluss kommen, dass die Götter aus feineren, ätherischen Atomen bestehen, die aber definitiv eine stoffliche Substanz besitzen. Es ist diese stoffliche Substanz, die wir durch den Intellekt (noesis) wahrnehmen: in der Form feiner Bilder (eidola), welche die Götter absondern und die dann zu uns gelangen.[15]

Epikur nimmt die Götter als anthropomorph wahr, weil die Menschen sie so wahrnehmen und darstellen.[16] Darüber hinaus verlangt ihre Glückseligkeit und Unvergänglichkeit nach der allerschönsten äußeren Erscheinung und Darstellung.

Der Ort, an dem sie sich aufhalten, sind die Metakosmia,[17] denn befänden sie sich irgendwo anders, würden sie sich in das Weltgeschehen einmischen, aber das wird von keinem Phänomen bezeugt. Gemäß Epikur sind die Metakosmia der Raum zwischen den Welten, ein Ort, der ziemlich leer, aber nicht riesengroß und völlig leer ist.[18]

Epikur nahm Stellung zum Verhalten der Menschen gegenüber dem Göttlichen, und zwar im Kontext dessen, was für ein gutes Leben zu bevorzugen und was zu vermeiden ist. An dieser Stelle lohnt es sich, einen Blick auf das Klima seiner Zeit zu werfen. Es ist bekannt, dass der Philosoph nach seiner endgültigen Rückkehr in die Heimat ein Haus in der Gemeinde Meliti erwarb, neben dem Nymphenhügel (Observatorium). Der Kepos, seine Schule, lag gleich daneben, zwischen dem Dipylon und der Akademie. Haus und Schule boten eine Aussicht auf den Parthenon und die Athena Promachos. Aber die Polis gehörte nicht nur ihrer Göttin. In erster Linie gehörte sie den Bürgern, den Athener Bürgern, die ihre Polis durch den Kult ihrer Stadtgöttin und der anderen Götter und Gottheiten ehrten. Sowohl durch den Volkskult, den Haus- und Massenkult, als auch durch den Staatskult, durch die häuslichen Riten und den von allen Gemeinden zelebrierten Festen, wie den Anthesterien, Dionysien usw., wurde den Göttern die Ehre erwiesen. Jeder oikos (Haushalt) hatte seinen Altar und die Heiligtümer sowie Statuen der Götter waren über ganz Attika verstreut. Auf dem Höhepunkt der klassischen Epoche waren die Götter nicht auf den Mythos beschränkt, sondern eng mit der Polis verbunden.

Die Volksreligion, wie sie in den traditionellen Festen, aber hauptsächlich im oikos zum Ausdruck kam, blieb im Laufe der Geschichte unverändert. Der Staatskult war von der politischen Lage der jeweiligen Epoche abhängig.

Vor diesem Hintergrund sind die folgenden epikureischen Meinungen über das Verhalten der Menschen gegenüber dem Göttlichen zu betrachten.

Folgendes sagt Philodemos in seinem Werk «Über die Frömmigkeit»:

«Dass die Götter der Polis geehrt werden müssen, wurde von Epikur nicht nur gelehrt, denn es geht klar aus seiner Lebensführung hervor, dass er an allen traditionellen Festen und Opfern festhielt.»[19]

Im gleichen Werk zitiert Philodemos aus einem Brief Epikurs, in dem folgendes gesagt wird:

«Wir wollen fromm und in rechter Weise den Göttern an den richtigen Tagen opfern, wie es sich geziemt, und auch sonst alle Kulthandlungen gemäß der Sitte verrichten. Aber ohne uns in unserem Urteil in Bezug auf die edelsten und höchsten Wesen von den üblichen Anschauungen beeinflussen zu lassen. Außerdem wollen wir an den Sitten festhalten, weil wir so im Einklang mit der Natur leben können.»[20]

In «Über die Frömmigkeit» erwähnt Philodemos, dass Epikur in einem Brief an Phyrson sagt, dass er zusammen mit dem Volk am Choenfest (dem zweiten Tag der Anthesterien) teilgenommen hat und in die städtischen Mysterien eingeweiht wurde. Weiter schreibt er: «Epikur sagt, dass es ein Zeichen der Weisheit sei, zu beten. Nicht, weil die Götter sich ärgern würden, wenn wir nicht beten, sondern wegen der klaren Tatsache, dass sie Wesen sind, die uns an Stärke und Größe weit übertreffen.»[21] «Der Weise betet zu den Göttern, bewundert ihre Natur und ihren Zustand, bemüht sich, ihnen nahe zu kommen, sehnt sich danach, sie zu berühren und mit ihnen zu leben…»[22]

Diogenes Laertius, der Biograph Epikurs, sagt über ihn: «Seine Achtung vor den Göttern und seine Liebe für das Vaterland lassen sich nicht in Worte fassen.»[23]

Das sagte uns also der große Philosoph Epikur über die Götter und die Frömmigkeit.

Zusammenfassend können wir sagen, dass die epikureische Theologie uns folgendes über das selige und unvergängliche Seiende, Gott, sagt:

Es schadet weder sich selbst noch anderen.

Es determiniert nicht.

Es bestraft nicht.

Es lässt sich nicht bestechen.

Es ist den Menschen ein Vorbild für ein Leben in Glückseligkeit und Seelenruhe (ataraxia).

Diogenes von Oinoanda sagte einmal über die Epikureer: «… solange wir leben, freuen wir uns gleich den Göttern».[24]

Gott ist also nicht zu fürchten.

Wieder zurück in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts, in dieses Umfeld und unter diesen besonderen und unangenehmen Bedingungen, unter denen wir täglich leben müssen, können wir mit Sicherheit sagen, dass die epikureische Philosophie mit ihren absolut klaren Begriffen und Ansichten uns mit Optimismus den Weg in ein Leben weist, in dem unser Körper nicht leidet und unsere Seele nicht aufgewühlt ist.

Aphobon ho theos (Gott ist nicht furchteinflößend).

Nachweise

1. De rerum natura, V. 55

2. De rerum natura, ΙΙΙ. 784, Brief an Herodotos

3. Diogenes von Oinoanda, Yannis Abramides (Übers.): Διογένης Οινοανδέας: Οι πολύτιμες πέτρες της φιλοσοφίας [Diogenes von Oinoanda: Die Edelsteine der Philosophie], Verlag Thyrathen

4. Kyriai doxai Ι, übers. v. Marios Verettas

5. Diogenes Laertios, Brief an Menoikeus, Χ.123

6. Diogenes Laertios, Brief an Herodotos Χ.77

7. Diogenes Laertios, Brief an Menoikeus, Χ.123-124

8. Aetius, Synagoge, in: Epikur: Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], übers. v. Giorgos Zografides, Verlag Zitros

9. Cicero, De natura deorum Ι.43

10. Brief an Menoikeus

11. Brief an Menoikeus

12. Cicero, De natura deorum Ι.123, in: Epikur: Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], übers. v. Giorgos Zografides, Verlag Zitros.

13. Diogenes von Oinoanda, Yannis Abramides (Übers.): Διογένης Οινοανδέας: Οι πολύτιμες πέτρες της φιλοσοφίας [Diogenes von Oinoanda: Die Edelsteine der Philosophie], Verlag Thyrathen

14. Cicero, De natura deorum L.49

15. Cicero, De natura deorum L.49, in: Epikur: Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], übers. v. Giorgos Zografides, Verlag Zitros

16. Aetius, Synagoge, Ι.7.34, übers. v. Giorgos Zografides, in: Epikur: Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], Verlag Zitros

17. Hippolyt, Gegen alle Häresien, Ι.22.3, in: Epikur: Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], übers. v. Giorgos Zografides, Verlag Zitros

18. Diogenes Laertius, Brief an Pythokles, Χ.89

19. A.J. Festugière, Ο Επίκουρος και οι θεοί του [Epikur und seine Götter], übers. v. Rozina Berkner, S. 109, Verlag Thyrathen

20. A.J. Festugière, Ο Επίκουρος και οι θεοί του [Epikur und seine Götter], übers. v. Rozina Berkner, S. 109, Verlag Thyrathen

21. A.J. Festugière, Ο Επίκουρος και οι θεοί του [Epikur und seine Götter], übers. v. Rozina Berkner, S. 109, Verlag Thyrathen

22. Philodemos, Über die Götter, III, in: Epikur: Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], übers. v. Giorgos Zografides, Verlag Zitros

23. Diogenes Laertius, Χ.

24. Diogenes von Oinoanda, Große Inschrift, 125, in: Diogenes von Oinoanda, Yannis Abramides (Übers.): Διογένης Οινοανδέας: Οι πολύτιμες πέτρες της φιλοσοφίας [Diogenes von Oinoanda: Die Edelsteine der Philosophie], Verlag Thyrathen

Bibliographie

A.J. Festugiere: Ο Επίκουρος και οι θεοί του [eng. Epicurus and His Gods], Verlag Thyrathen

J. M. Gabaude: Η Λογοκρατία του Επίκουρου [Die Logokratie des Epikur], Verlag Akadimia Athinon

Epikur, Giorgos Zografides (Übers.): Ηθική: Η θεραπεία της ψυχής [Ethik: Die Therapie der Seele], Verlag Zitros

Lucretius, De rerum natura, übers. v. Theodoros Antoniades und Rula Chameti, Verlag Thyrathen

Diogenes von Oinoanda, Yannis Abramides (Übers.): Διογένης Οινοανδέας: Οι πολύτιμες πέτρες της φιλοσοφίας [Diogenes von Oinoanda: Die Edelsteine der Philosophie], Verlag Thyrathen

Erik Anderson: Ο Επίκουρος στον 21ο αιώνα [Epikur im 21. Jahrhundert], Verlag Thyrathen

Zur Person: Takis Panagiotopoulos (geb. 1967) ist Informatiker, Autor, Gründungsmitglied der Kultgemeinschaft LABRYS und der Freunde der epikureischen Philosophie «Kepos Athen», Betreiber der Internetseite epicuros.gr und Mitorganisator des jährlich stattfindenden Panhellenischen Symposiums epikureischer Philosophie, an dem namhafte Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft und der Wissenschaft teilnehmen. Panagiotopoulos hält in regelmäßigen Abständen Vorträge zum Epikureismus und zu sozialen Themen.