Ein weiterer Märtyrer der Zivilisation

Ein weiterer Märtyrer der zivilisierten Menschheit
Pressemitteilung Nr. 302/ 08.19.«2015»

Die Ethnische Hellenische Religion möchte der zivilisierten Menschheit (oder was von ihr noch übrig ist) ihre Abscheu ausdrücken gegenüber der brutalen Hinrichtung (Enthauptung) des alten syrischen Archäologen Khaled Assad und dem Aufhängen seines leblosen Körpers an einer Säule der archäologischen Stätte von Palmyra durch die Hände der Feinde der Menschheit und der Zivilisation, der «Dschihadisten».

Khaled Assad ist nicht bloß ein weiteres der bereits unzähligen Opfer der organisierten religiösen Mörder, aber auch ein Märtyrer der zivilisierten Menschheit, denn er wurde abgeschlachtet, weil er darauf bestand, mit seinem Schweigen die von den extremistischen Monotheisten gesuchten «idolatrischen» Statuen und Objekte zu schützen, die die Archäologen des rechtmäßigen syrischen Staates an einem geheimen Ort versteckt haben. Wie der «Guardian» berichtete, wurde der alte Archäologe einen ganzen Monat lang in Haft gehalten und verhört, um den Ort zu verraten, an dem die «Idole» von der antiken Stadt Palmyra versteckt wurden; jene wenigen Reste der ethnischen syrischen Kultur, die die Jahrhunderte der Barbarei überlebt haben.

Khaled Assad gab sein Leben, um noch für eine Weile die Relikte einer Welt zu beschützen, die vor Jahrhunderten von den christlichen und später den islamischen, physischen und geistigen Vorfahren der modernen Messerschwinger der «dschihadistischen» Bestialität ausgemerzt wurde. Einer Bestialität, die sich in unseren Tagen leider auf dem Vormarsch befindet; auf fast allen Kontinenten tritt die monotheistische Intoleranz wieder in Erscheinung.

Die Ethnische Hellenische Religion ruft die zivilisierte Menschheit zu erhöhter Wachsamkeit gegenüber all jenen auf, die die Göttin Freiheit auf den Knien und das Licht der vorchristlichen Welt, der Welt der Ethniker, der Welt der klaren Sichtweise und der Bejahung des Lebens, ebenfalls für immer ausgelöscht sehen wollen. Das dürfen wir ihnen nicht erlauben.

DER OBERSTE RAT DER ETHNISCHEN HELLENEN (YSEE)

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