Hellenische Literatur und Übersetzungen

1741_511290968933991_1418716698_n

Der griechische Verlag Anichti Poli («Offene Stadt») hat Stilian K. Ariston die Genehmigung zur Übersetzung ausgewählter Stücke aus seinem Programm erteilt. Das Verlagsprogramm von Anichti Poli umfasst mehr als 36 Bücher. Zudem soll das erste Buch der Kultgemeinschaft Labrys «Ελληνικός πολυθεϊσμός: Οικιακή λατρεία» (dt. Hellenischer Polytheismus: Der Hauskult, Athen 2014), bereits auf Englisch erhältlich, auch ins Deutsche übersetzt werden. Bücher, deren anstehende Übersetzung ins Deutsche als gesichert gilt, sind mit einem Stern (*) gekennzeichnet. (Der Übersetzer wird auch dazu übergehen, Transkriptionen, Korrekturen, Ergänzungen und Bearbeitungen vorzunehmen oder Einleitungen und Anmerkungen zum Text zu verfassen, um deutschprachigen Lesern die Lektüre der Bücher zu erleichtern.)

Das erste Werk, das übersetzt werden soll, wird Über die väterlichen Götter von Vlassis G. Rassias sein. Danach folgt der zweite Band aus der beliebten Trilogie von Vlassis G. Rassias, die in der hellenischen Gemeinschaft in Griechenland bereits zu den «Klassikern» zählt. Es handelt sich um die Reihe «Über die griechische Krankheit» (zur Begriffserklärung siehe ganz unten). Wir weisen darauf hin, dass die deutschen Ausgaben unter einem abweichenden Titel erscheinen können.

Der Beginn der Übersetzungsarbeit steht noch aus und wird vorher an dieser Stelle angekündigt.

Kurzbeschreibungen zu den Büchern in Vorbereitung. 

 


Die Bücher

LABRYS: Hellenischer Polytheismus: Band 1: Der Hauskult (org. Ελληνικός Πολυθεϊσμός: Οικιακή Λατρεία), Athen 2014. (Ist im November 2014 im Verlag CreativeSpace in englischer Sprache erschienen.)

Hellenic Polytheism«Die vorliegende Publikation stellt einen ersten Versuch dar, die Erfahrungsriten des väterlichen hellenischen Hauskultes so darzustellen, wie sie in der heutigen Zeit von der hellenischen Kultgemeinschaft LABRYS der Öffentlichkeit übergeben wurden und durchgeführt werden, mit dem Ziel der Hilfestellung heutiger hellenischer Polytheisten bei ihren ersten Schritten auf dem Weg zur hellenischen Kulttradition. Wir hoffen, dass sich die konstruktiven, ausführlichen Anleitungen und Erklärungen im Buch als eine hilfreiche Einführung erweisen werden, sodass jedem Anfänger in Sachen unserer religiösen Tradition ermöglicht wird, den Pfad des Hellenismos zu beschreiten.»

HELLENOberster Rat ethnischer Hellenen: Ethnische hellenische Religion: Theologie und Praxis (org. Ελληνική Εθνική Θρησκεία: Θεολογία και Πράξις), Athen 2012.

Ethnische hellenische Religion

«Bis heute verweigern die regierenden und von der herrschenden orthodoxen Kirche geknebelten Politiker Griechenlands der eingeborenen hellenischen Religion jede Möglichkeit auf eine institutionelle oder auch nur formale rechtliche Anerkennung. Dies hat häufige Angriffe, Verleumdungen, die Verschacherung, Imitation, Verfälschung, sogar die Verhöhnung dieser Religion zum Ergebnis, welche den Kern der hellenischen Identität ausmacht, ohne dass diese sich selbst, ihre überlieferten Sitten, Riten und alles, was ihr heilig ist, verteidigen könnte. Im Rahmen unsres entschiedenen Widerstandes und der Verteidigung unserer Religion gegen diese methodische Zerlegung durch Feinde und ‹Freunde›, verfassten wir das vorliegende schmale Buch mit der Absicht, die eingeborene hellenische Religion zu definieren und ihr Wesen zu erhellen. Natürlich wissen wir sehr gut, dass die paar Seiten im Buch nicht ausreichen, um die großartige Gesamtheit unserer Religion zu skizzieren, wie uns auch bewusst ist, dass wir für die Fertigstellung des Buches gezwungen waren, gewisse notwendige Verallgemeinerungen und Vereinfachungen vorzunehmen. Allerdings besteht der Sinn dieser Lektüre darin, die eingeborene hellenische Religion so weit festzulegen, auf dass jeder künftige Versuch willkürlicher Darstellung derselben durch böswillige oder unwissende Dritte als etwas, das sie in keinster Weise ist, bereits von vornherein vereitelt wird.»

 

 

 

 

Verlagsprogramm Anichti Poli

*Vlassis G. Rassias: Über die griechische Krankheit, Band I: Über die väterlichen Götter (org. Υπερ Της Των Ελλήνων Νόσου. Τόμος Α: Περί Των Πατρώων Θεών), 3. überarb. u. erweit. Aufl., Athen 2002 [org. 1992].

1011785_615334918534712_299018697923306813_n

«Das ist der erste Band der bekannten Trilogie Vlassis Rassias’ über die althellenische Tradition und Religion. In diesem Band beschreibt der Autor (und verteidigt darüber hinaus mit Herz, Verstand und historischer Argumentation) die ethischen und religiösen Anschauungen der alten Griechen und vergleicht sie mit den entsprechenden barbarischen Anschauungen der sogenannten ‹nach-christlichen› Ära. Die Bezugnahme auf das heroische Modell der Hellenen, die umfassende Interpretation der zwölf Hauptgötter des hellenischen Polytheismus und des mystischen Gottes Dionysos erweisen sich als die interessantesten Stellen im Buch. Dies war das erste Buch in Griechenland, welches die Größe der ethnischen polytheistischen Religion der Hellenen offen verteidigte.»

HELLEN*Vlassis G. Rassias: Über die griechische Krankheit, Band II: Der Zusammenbruch der antiken Psyche (org. Υπερ Της Των Ελλήνων Νόσου. Τόμος B: Η Συρρίκνωση Της Αρχαίας Ψυχής), 2. überarb. u. erweit. Aufl., Athen 2001 [org. 1993].

10151225_615377455197125_4741782666184164913_n

«Der zweite Band der bekannten Trilogie über die althellenische Tradition. In diesem Band wagt der Autor den Versuch, die Abschaffung der selbst regierenden hellenischen Polis durch Philipp und Alexander darzulegen und dabei nachzuzeichnen, in welcher Weise die Forderung Alexanders als olympischer Gott verehrt zu werden, den religiösen Sitten der hellenischen Ethnie ernsthaften Schaden zufügte. Das Buch schließt mit einer Schilderung des Einbruchs des nahöstlichen Aberglaubens in die griechische Welt und wie die Hellenen langsam, aber sicher zu einer entfremdeten, schwachen Ethnie innerhalb des riesigen römischen Imperiums wurden. Jedenfalls war die dominierende Religion im bröckelnden Römischen Reich nicht der – von Aurelianus offiziell abgesetzte – Kultus des leuchtenden griechischen Dodekatheons, sondern zwei seiner vielen Gegensätze: der fatalistische Nihilismus und die abergläubische, ‹soteriologische› Bigotterie.»

HELLEN*Vlassis G. Rassias: Über die griechische Krankheit, Band III: «Macht sie dem Erdboden gleich» (org. Υπερ Της Των Ελλήνων Νόσου, Τόμος Γ: Ες Έδαφος Φέρειν), 3. überarb. u. erweit. Aufl., Athen 2009 [org. 1994].

10167934_615388368529367_791373047570200014_n

«Das ist der abschließende Band einer Trilogie über die altgriechische Tradition, der auch als ‹das hellenischste Buch› der 1990er bezeichnet wurde. Dieser erschütternde Band erzählt die mit zahlreichen substanziellen Fakten belegte Geschichte der brutalen Vernichtung der griechischen Kultur durch die christianisierten Römer Konstantinopels (‹Byzantiner›) wie auch die unerbittliche, bis zum Völkermord reichende Verfolgung der hellenischen Ethniker durch die christlichen Eroberer des 4. bis 9. Jahrhunderts der barbarischen Ära. Dieses Buch war das erste, das den von den Herrschenden sorgfältig verschwiegenen, wahren Holocaust des hellenischen Volkes durch die Diener, Priester und Soldaten einer fremdartigen ‹Kultur› aufzeichnete und umfassend analysierte.»

HELLEN*Vlassis G. Rassias: Ethnie, Ethnismus, Nationalstaat, Nationalismus (org. Έθνος, Εθνισμός, Εθνοκράτος, Εθνικισμός), 2. erweit. Aufl., Athen 2006 [org. 1996].

ETHNOSNEWmed«Dieses Buch stellt einen mutigen Versuch dar, den Sinn einiger Begriffe zu erläutern, die heutzutage (absichtlich oder unwissentlich) durcheinander gebracht und verschiedentlich missbraucht werden, wodurch allen Personen, Gruppen oder Ethnien, die den gutgemeinten Versuch der Umkehr zu den ethnischen, vor-christlichen Traditionen wagen, große Probleme bereitet werden. Denn sie wagen den Versuch, eine ‹Umkehr› einzuleiten, die heutzutage von vielen als einziger Ausweg aus den offensichtlichen Sackgassen des Establishments der ‹völkermordenden Kultur› des globalen Jerusalems aufgefasst wird, welches jahrhundertelang sorgfältig und methodisch auf die Vernichtung jener Sache ausgerichtet war, welche in den letzten Jahrzehnten von den Ethnologen als ‹Ethnosphäre› definiert wurde, d.h. die gesunde Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Menschen auf der Ebene der Weltanschauung, der Religion und der Sitten.»

HELLENVlassis G. Rassias: Zeus: Beitrag zur Wiederentdeckung der hellenischen Weltanschauung (org. Ζεύς. Συμβολή Στην Επανανακάλυψη Της Ελληνικής Κοσμοαντιλήψεως), 2. Aufl., Athen 2005 [org. 1996].

FIRSTzeys«Dieses Buch ist das Ergebnis der bis heute umfangreichsten Untersuchung der griechischsprachigen und internationalen Literatur über den Kult des griechischen Göttervaters Zeus (erste Aufl. 1997). Der Autor stellt 627 Kulte und die dazugehörigen Kulttitel des höchsten olympischen Gottes in lexikografischer Anordnung vor und untersetzt sein Werk mit einer Vielzahl seltener Bilder. Ein Buch für alle, welche die zwar verloren gegangene, aber nicht erloschene Sichtweise der alten Griechen und ihr Verständnis vom innerweltlichen Göttlichen sowie ihren Umgang mit diesem wiederentdecken möchten, dient das Buch als ein unentbehrliches Werkzeug zum Verständnis des Altertums. Das Buch wird ergänzt durch einen Kommentar über den ‹Euhemerismus› und einen Vortrag des Autoren über den vollkommenen Einklang von Philosophie und Kult im griechischen Polytheismus.»

HELLENVlassis G. Rassias: Feste und Riten der Hellenen (org. Εορτές & Ιεροπραξίες Των Ελλήνων), Athen 2000.

Ap9

«Das vorliegende Schriftwerk ist eine weitere umfangreiche altertumskundliche Abhandlung. Nach fast einem Jahrzehnt der Forschung stellt Vlassis Rassias seinem Publikum nun über 400 altgriechische Feste und Riten reich bebildert in alphabetischer Reihenfolge vor. Damit hat uns der Autor die umfassendste und vollständigste Arbeit zur hellenischen Kultpraxis der echten, sprich antiken Griechen geliefert. Im Schlussteil des Buches findet der Leser die überlieferten Menologien (Kalender) der verschiedenen hellenischen Staaten. Schließlich wird mit diesem Werk auch die bemerkenswerte Rede des Autors über die vorchristlichen Ursprünge der Kultbräuche der christlichen ‹Karwoche› aus dem Jahr 1.997 mitpubliziert.»

HELLENVlassis G. Rassias: Es pagan: Artikel, Interviews und Vorträge aus zehn Jahren der Verteidigung der antiken Seele (org. Ες Παγάν: Δέκα Χρόνια Κείμενα, Συνεντεύξεις και Ομιλίες Σε Υπεράσπιση Της Αρχαίας Ψυχής), Athen 2001.

ESPAGAN

«Wie bereits der Untertitel des Buches verrät, handelt es sich hierbei um einen Abriss des – gemessen an unseren miserablen Zeiten exzentrischen schriftstellerischen Schaffens des Autors in der neugriechischen Realität der letzten zehn Jahre. Eines Autors, der im Grunde als erster die große Debatte über die Notwendigkeit einer Rehellenisierung der heutigen Griechen wie mit einem Rammbock aufgestoßen hat. In den Interviews, Reden und Aufsätzen im Buch lassen sich die ersten hellenischen Schritte des Autors bis hin zu seiner Rede auf dem Kongress des Kriegsmuseums in Athen oder auf dem Kongress der griechischen Diaspora in New York nachzeichnen. Es ist der Weg einer großen Vision, der die ‹antike Sichtweise› wieder ins Heute holt, indem er den Spuren der eingeborenen hellenischen Seele nachgeht, Spuren, die sich im Dunst der Zeit verlieren.»

HELLEN*Vlassis G. Rassias: «Θεοίς Συζήν»: Einführung in die Stoa (org. «Θεοίς Συζήν». Εισαγωγή Στον Στωϊκισμό), Athen 2001.

STOICS

«Eine Pionierarbeit über die bedeutendste philosophische Schule der Antike in Hinsicht auf das alltägliche Leben und die wirksame Umsetzung der Tugend. Ein Buch, das nicht nur Wissen und Informationen weitergibt, um den Leser zu beeindrucken, sondern das den Zweck verfolgt, ein befreiendes Werkzeug zu sein, ein Einweihungsbuch des modernen Menschen in die Weisheit und wunderbare Lebensart der Griechen in Übereinstimmung mit der Natur und mit dem Logos, eines Lebens in Gleichmut und in der Gelassenheit des Wissens und der Vernunft. Mit einem Vorwort von Dr. Alexandros Mitsiou.»

HELLENVlassis G. Rassias: Kleine Geschichte der Spartaner (org. Επίτομος Ιστορία των Σπαρτιατών), Athen 2003.

SPARTA11

«Das vorliegende Buch bildet eine mehrere Seiten umfassende, vollständige, gut belegte und subversive Darstellung der glorreichen, aber verzerrten Geschichte der Spartaner von der Antike bis zum Ende des ersten nachchristlichen Jahrtausends. Das Buch ist reich illustriert mit Bildern und Zeichnungen von Schlachten sowie mit komprimierten Tabellen der Könige, Ephoren, Olympiasieger und bekannter Patronomen Spartas.»

HELLENVlassis G. Rassias: Eine Liebesgeschichte: Geschichte der Durchsetzung des Christentum (org. Μια… Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία της χριστιανικής επικρατήσεως), Athen 1999.

Rassias 99 Originalauflage. Von seinen Kritikern inspiriert, hat der Autor die von ihm verfasste Darstellung der christlichen Kriminalgeschichte zu einer mehrbändigen und chronologisch strukturierten Geschichte der christlichen Nächstenliebe (siehe unten) ausgeweitet.

«Das neue Buch von Vl. Rassias ist die Ergänzung zu seinem vorherigen Buch («Zerstört sie»), welches die Vernichtung der griechischen Kultur durch die Fackel und das Schwert der byzantinischen Christen aufzeichnet. Das neue Buch hingegen begrenzt sich nicht auf die Verbrechen der Byzantiner, sondern untersucht die vielen und weitgehend unbekannten grausamen Details, die mit der weltweiten Verbreitung des Christentums einhergingen. Im Wesentlichen liegt seine eigentliche Originalität in der chronologischen Erfassung aller Schritte, die das Christentum vom 6. Jh. bis zu seiner ‹definitiven› Vorherrschaft unternommen hat. Aufmerksamkeit verdienen die genannten Fakten hinsichtlich der frühchristlichen Zeit und der Beschirmung der christlichen Bewegung durch römische Kaiser, weil die absichtlich in Umlauf gebrachte Vorstellung, wonach Konstantin der Große der erste Kaiser gewesen sei, der dem Christentum geholfen habe, während die vorherigen Kaiser alle vehemente Gegner der neuen Religion waren, widerlegt wird. Der Autor beendet sein Buch mit den folgenden Worten: ‹Jedenfalls verbirgt sich in dieser abzeichnenden Gefahr einer Renaissance der christlichen und islamischen Düsternis und des damit einhergehenden Horrors (in dessen Rahmen unser Land in eine Phase der explosionsartigen Wiederbelebung des Gotteswahns und Byzantinismus gleitet), immer auch die schwache Hoffnung, dass in naher Zukunft die Besonnenen unter den Menschen vielleicht doch noch bestimmte grundlegende Dinge begreifen und auf ein Neues den Versuch unternehmen, die antiken Rezepte der Toleranz, Padeia und Vernunft wiederzuentdecken, zumal die Humanisierung der letzten zwei Jahrhunderte offensichtlich unvollständig geblieben ist› (S. 185).» Rezension von Marios Dimopoulos, griech. Zeitschrift Davlos, Ausgabe Nr. 221, März 2000.

HELLEN*Vlassis G. Rassias: Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 1: Die Jahre «0» – «400» (org. Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 1ος Τόμος: Έτη «0» – «400»), erweit. 2. Auflage, Athen 2005 [org. 1999].

FIRSTindd

«Das vorliegende Buch ist der erste Teil einer auf sechs Bände konzipierten detaillierten historischen Aufzeichnung der unzähligen Verbrechen des Christentums, angereichert mit vielen Illustrationen, Dokumenten, Referenzen sowie nützlichen Zitaten. Sechs Bände, ungefähr 2000 Seiten – eine Arbeit von mehreren Jahren, die dazu bestimmt ist, im Namen der Millionen Opfer eines Wahns, der heute als vermeintlich ‹erhabene› Lehre maskiert sich selber auf die Schultern klopft, die tiefen Gewässer einer stillen Verschwörung wie auch das Dogma zu erschüttern, dass es nur den Siegern, Schlächtern und Vernichten erlaubt sei Geschichte zu schreiben. Der erste Band behandelt den Zeitraum der Jahre ‹0› bis ‹400› der christlichen Zeitrechnung, ab der Fabrikation der christlichen Religion bis hin zur Zerstörung Griechenlands durch die christlichen Goten des Alarich

HELLENVlassis G. Rassias: Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 2: Die Jahre «401» – «800» (org. Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 2ος Τόμος: Έτη «401» – «800»), erweit. 2. Auflage, Athen 2005.

FIRST2FD

«Der zweite Band über die Verbrechen des Christentums für den Zeitraum der Jahre ‹401› bis ‹800› der christlichen Zeitrechnung. Von den Gräueltaten in Nordafrika und im Nahen Osten zum Fall von Rom bis zur Krönung des ‹heiligen› Schlächterkönigs Karl des Großen.»

 

HELLENVlassis G. RassiasEine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 3: Die Jahre «801» – «1300» (org. Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 3ος Τόμος: Έτη «801» – «1300»), erweit. 2. Auflage, Athen 2005.

THIRDinddsmal

«Der dritte Band über die Verbrechen des Christentums für den Zeitraum der Jahre ‹801› bis ‹1300› der christlichen Zeitrechnung. Vom berüchtigten byzantinischen Bilderstreit bis zu den blutigen Kreuzzügen im Nahen Osten und in den baltischen Ländern.»

 

HELLENVlassis G. Rassias: Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 4: Die Jahre «1301» – «1600» (org. Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 4ος Τόμος: Έτη «1301» – «1600»), erweit. 2. Auflage, Athen 2006.

AGAPI4med

«Der vierte Band über die Verbrechen des Christentums für den Zeitraum der Jahre ‹1301› bis ‹1600› der christlichen Zeitrechnung. Von der Hysterie gegen die angeblichen ‹Hexen›, dem gegenseitigen Gemetzel der verschiedenen Glaubensgemeinschaften bis zu den unsäglichen Grausamkeiten gegen die indigenen Völker Zentralamerikas und des Fernen Ostens.»

 

HELLENVlassis G. Rassias: «Thyrathen»: Das Philosophielexikon (org. «Θύραθεν». Φιλοσοφικό Λεξικό), Athen 2006.

LEXICON

Aus dem Vorwort zum Buch: «Das vorliegende Lexikon wurde zu dem alleinigen Zweck verfasst und herausgegeben, die echten Griechen und echten Menschen mit der größten kulturellen Leistung der Menschheit in Kontakt zu bringen: der Philosophie. Das Buch ist dazu konzipiert, dem Leser als Führer durch die wunderbare Ideenwelt der griechischen Philosophie zu dienen, damit dieser sich mit Leichtigkeit in ihr bewegen kann, einer Welt, die ihm das heutige politische System vorenthält, obwohl das gleiche System ihn dazu verdonnert, mindestens zwölf der kostbarsten Jahre seines Lebens dafür zu verschwenden, Dinge zu erlernen, die unnütz oder gar schädlich für seinen Verstand und daher auch für seine menschliche Existenz sind.»

HELLENVlassis G. Rassias: Notizen über die  Angst und die Angstlosigkeit: Griechisch/Deutsch. (org. Σημειώσεις επάνω στον Φόβο και την Αφοβία), Athen 2006.

PHOBOSmed

«29 lakonische Notizen zu einer Philosophie der Überwindung der irrationalen Angst um den Verlust des Ich. Ein schmales Handbuch für Autarkie und Stärke. Aus dem Inhalt: Die menschliche Gewalt, der Hass, die Wut, die Aggressivität, die Vorurteile: Sie alle basieren auf Angst und Unsicherheit. Letztere sind für den Menschen die größten Hindernisse für seine Freiheit, innere Ausgelassenheit, Unabhängigkeit und seine Glückseligkeit.»

HELLENVlassis G. Rassias: Die Guillotine-Tugend: Robespierre – Saint-Just – Couthon (org. Λαιμητόμος Αρετή. Ροβεσπιέρος – Σαιν Ζυστ – Κουτόν), Athen 2007.

ARETImed

«Der Auftrag dieses Buches besteht in der Ehrung und historischen Rehabilitierung von drei beispielhaften Revolutionären, die irgendwann im Verlauf ihres Kampfes von allen Seiten umzingelt wurden. Drei Revolutionäre, aber auch Verkünder einer anspruchsvollen Tugend, die den giftigen Neid der Revolutionsgegner, Gauner und Spekulanten sowie der zahlreichen angehenden Nutznießer sozialer Gleichheit, materiellen Wohlstands und politischer Freiheit heraufbeschwor. Die Guillotine-Tugend erzählt die Geschichte dreier Männer, die aus der Masse herausragten und sich heftigen Angriffen ausgesetzt sahen, weil sie sich den Halunken und Feiglingen unter ihnen entschlossen in den Weg stellten.»

HELLENVlassis G. Rassias: Arete: Das Wertesystem der Hellenen: Erster Band (org. Αρετή. Το Αξιακό Σύστημα των Ελλήνων, Τόμος Α), Athen 2012.

ARETECOVERSMALL

«Dieses Buch besteht aus einer Reihe auf Tonband aufgenommener moralphilosophischer Vorträge zum Thema Aretē, dem Wertesystem der ethnischen Hellenen, die Vlassis G. Rassias während der ersten Hälfte des Jahres 2012 in der philosophischen Einrichtung ‹Hekatēvólos› in Athen gehalten hat. Es handelt sich hierbei wahrlich um die Einweihung in ein Wertesystem, das, würde es die echten Hellenen heute noch in Griechenland geben, automatisch von Familie und Schule weitergegeben worden wäre, so wie es sich heute leider mit dem total gegensätzlichen oder auch entgegengesetzten ‹Werte›system der Erniedrigung des Menschen verhält.»

HELLENVlassis G. Rassias: Hellenisierung: Die Beziehung zwischen Hellenentum und Judentum von der Zeit Alexanders bis in die Spätantike (org. Εξελληνισμός. Η επαφή Ελληνισμού – Ιουδαϊσμού από την εποχή του Αλεξάνδρου έως την Ύστερη Αρχαιότητα), Athen 2014.

COVERHELLENIZATIONSMALL«In diesem Buch behandelt Vlassis Rassias die Geschichte des griechischen Einflusses auf die Völker des Nahen Ostens von der Zeit Alexanders bis in die Spätantike. Er beschreibt den starken Einfluss des Hellenismos auf die Menschen im Nahen Osten als ein kulturelles, religiöses und biotisches Angebot. Dabei nimmt er auch die skurrilen reaktionären Anhänger des angeblich ‹einzigen Gottes› Jehova unter die Lupe.»

HELLENVlassis G. Rassias: Die Geschichte der Freidenkerbewegung (org. Η Ιστορία του Κινήματος της «Ελεύθερης Σκέψης»), noch nicht veröffentlicht.

free thinking rassias

HELLENVlassis G. Rassias: Non Servi: Essays gegen den real existierenden Monotheismus (org. Non Servi: Κείμενα ενάντια στον εφηρμοσμένο Μονοθεϊσμό), Athen 2016.

non serviam rassias

«Das Buch enthält vier Aufsätze gegen den real existierenden (religiösen, politischen und kulturellen) Monotheismus, kurz: gegen alle seine Masken, die sich selbst das Recht zugesprochen haben, die Menschheit unaufhörlich vor sich selbst zu ‹retten›

 

HELLENVlassis G. Rassias: Arete. Das Wertesystem der Hellenen: Zweiter Band (org. Αρετή. Το Αξιακό Σύστημα των Ελλήνων, Τόμος Β), Athen 2016.

rassias arete 2

«Wenn zwei oder mehrere Wertsysteme miteinander im Krieg stehen, dann stehen auch ihre Träger miteinander im Krieg, ob diese nun Kollektive oder Einzelindividuen sind. In der Tat befinden wir uns im Krieg. Und in diesem Krieg kämpft jede Seite mit den Waffen, die ihr eigen sind. Zu unseren Waffen gehören der Orthos Logos und der Humanismus, aber in erster Linie die Aretḗ, die Tugend. Denn wie der Autor immer wieder betont, ist der Hellenismos, der ethnische, nicht der staatsbürgerliche, ist in erster Linie Aretḗ, Aretḗ, Aretḗ, Aretḗ!»

HELLENVlassis G. Rassias: Lateinamerikas Kampf gegen die Kirche (org. Λατινοαμερικανικοί αγώνες ενάντια στην Εκκλησία), noch nicht veröffentlicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

ANDERE

Panos Kalogridis: Das vierte Bildniss (org. Το τέταρτο είδωλο), Athen 1997.

«Das ‹Vierte Bildnis› ist eine im Stil der antiken Tragödie gehaltene Threnodie auf den hellenischen Menschen und die heilige Welt, die er geschafft und dargestellt hat.»

 

 

HELLENEpiktetos: Das Handbuch (org. Εγχειρίδιον), Athen 2001.

EPIKTITOS

«Das ‹Handbuch› des stoischen Philosophen Epiktetos aus Hierapolis ist eine Zusammenfassung von Anweisungen für ein Leben in Übereinstimmung mit der Natur und der Vernunft, für ein Leben in Achtung vor sich selbst und seiner Umwelt. Vlassis G. Rassias hat die Lehren des Epiktetos für ein freies, vernünftiges, autarkes und würdevolles Leben ins Neugriechische übertragen und zum ersten Mal zusammen mit dem Originaltext in ursprünglicher griechischer Schreibweise herausgegeben, d.h. in der Großbuchstabenschrift der klassischen Antike, welche sich in der vorliegenden Ausgabe von Abschnitt zu Abschnitt mit der deutschen Übersetzung abwechselt und auf diese Weise dem Leser die Lektüre erleichtert. Aus dem Neugriechischen ins Deutsche von Stilian Ariston.»

HELLEN*Sallustios: Über die Götter und den Kosmos (org. Περί Θεών Και Κόσμου), Athen 2002. Ins Neugriechische übertragen von Vlassis G. Rassias.

sal

«Diese bemerkenswerte philosophische und theologische Lektüre aus dem 4. Jahrhundert vermittelt uns den seltenen Eindruck eines mutigen Unterfangens der damaligen Ethniker, eine gebündelte, allgemeinverständliche, aber gleichzeitig auch streng rationale Theologie/Kosmologie gegenüber dem von Judäa her brausenden Sturm aufzustellen, der die Fundamente der europäischen Zivilisation buchstäblich in ihre Einzelteile zerlegte. Der aus Gallien stammende, rhetorisch und philosophisch breit gebildete Saturninius Secundus Sallustius, ein Verbündeter, Berater und guter Freund Kaiser Julians, verfasste im März des Jahres 362 dieses ‹Handbuch katechetischer Natur›, möglicherweise als grundlegende theoretische Referenz und Stütze für die schwierige religiöse Reform Kaiser Julians. Zweck des in einfachem attischen Dialekt geschrieben ‹Über die Götter und den Kosmos› ist es, die grundlegenden ‹ethnischen› [‹heidnischen›] Positionen allen allgemeingebildeten und vernünftigen Menschen seiner Zeit verständlich zu machen.»

HELLENClaudio Rutilio: Die Theologie der Römer (org. Θεολογία των Ρωμαίων), Athen 1997.

Ap8

«Das Buch ‹Die Theologie der Römer› des italienischen Schriftstellers Claudio Rutilio dürfte für den Leser von großem Interesse sein, denn es bringt ihn in Berührung mit der bemerkenswerten Weltanschauung und Ethik eines sehr alten Volkes, das auf zahlreichen Gebieten ‹von gleicher Art› mit dem hellenischen ist. Die Tatsache, dass der Autor nicht irgendein Forscher der römischen Kultur, sondern ein heutiger Polytheist, überzeugter Verehrer des römischen Pantheons ist, macht das Buch noch interessanter. Den Göttern Jupiter, Juno, Mars, Venus, Flora und Angerona widmet sich der Autor in eigens dafür vorgesehenen Kapiteln. Am Ende des Buches wird der komplette Jahres- und Festkalender der Römischen Kaiserzeit vorgestellt.»

HELLENClaudio Rutilio: Über die Ursachen der christlichen Durchsetzung (org. Τα Αίτια της Χριστιανικής Επικρατήσεως), Athen 1997. [Originaltitel: Cause dell’ egemonia del cristianesimo e sopravvivenze pagane in Occidente, Verlag ARX-Dispensa, 1985.]

Ap1

«Der italienische Schriftsteller Claudio Rutilio untersucht in ‹Cause dell’ egemonia del cristianesimo e sopravvivenze pagane in Occidente› die Ursachen und Bedingungen für den Untergang der alten Welt und die Vernichtung der eingeborenen Traditionen durch das jüdischstämmige Christentum. Claudio Rutilio bringt seine Ansichten auf eine sehr eloquente Weise und auch für Laien gut verständlich rüber. Im Anschluss daran hebt er die verschiedenen ethnischen Überbleibsel nach der vollständigen Durchsetzung der neuen Religion aus der Tiefe. Auf den Seiten dieses großartigen Buches finden sehr viele Fragen des Lesers zur Verbreitung des Christentums im römischen Reich eine Antwort.»

HELLENShawn Eyer: Die geheimnisvollen Wandmalerein von Pompeji (org. Μυστηριακές Τοιχογραφίες Της Πομπηϊας), Athen 1997.

Ap13

«Im Jahr 1930 wird ein beeindruckendes Landhaus am Stadtrand von Pompeji entdeckt, nur 250 Meter von der Stadt entfernt. Es ist vor allem ein Zimmer im Hauses, das seine Entdecker in Erstaunen versetzt. Seine vier Wände sind vollständig mit Malereien bedeckt, die eine Geschichte erzählen; eine beträchtliche Anzahl von Gelehrten ist sich sicher: Die Malereien zeigen Szenen aus der Initiation in die Mysterien des Bacchus-Dionysos.»

HELLENSteve Wyler: Symbole der Sonne (org. Ηλιακά Σύμβολα), Athen 1998.

Ap14

«Das Buch befasst sich mit den unterschiedlichen Aspekten des Sonnenkultes und seiner solaren Symbolik bei den Griechen, Römern, Sumerern, Ägyptern, Japanern und anderen Ethnien, die die Sonne als Gott oder Göttin betrachteten und verehrten.»

 

HELLEN*Louis Ménard: Träumereien eines heidnischen Mystikers (org. Ονειροπολήσεις Ενός Μυστικιστού Ειδωλολάτρου), Athen 1999. [Originaltitel: Rêveries d’un paien mystique, Paris 1876.]

AP5

«Bis zur Veröffentlichung dieses erstaunlichen Buches blieb der französische Schriftsteller Louis Ménard in Griechenland ein Unbekannter. Zum ersten Mal wird nun die lichtvolle Rede dieses großen Mannes des 19. Jahrhunderts der griechischen und deutschen Leserschaft vorgestellt. Der Sinn der ‹Träumereien› dieses bekannten-unbekannten Apostels des hellenischen Polytheismus offenbart sich dem Leser auf eine sehr besondere Weise, nämlich durch Dialoge und Versdichtungen. Dieses Werk stellt eine durch den Logos vollziehende Einweihung in die erhabene antike Sichtweise dar, welcher im Laufe finsterer Zeiten und ebenso finsterer Erfindungen und Entscheidungen der Menschheit abhanden gekommen ist.»

HELLENEdward A. Lippman: Die ethische Auffassung der Musik im antiken Griechenland (org. Η Ηθική Αντίληψη της Μουσικής στην Αρχαία Ελλάδα), Athen 1999. [Originaltitel: Musical thought in ancient Greece, London/New York 1964.]

AP2

«In dieser schmalen, aber wichtigen Altertumskunde untersucht E. A. Lippman die ethische Auffassung – und Anwendung – der Musik im antiken Griechenland. Doch widmet er sich auch ihrer weitgefächerten Sozial- und Gestaltungsphilosophie, angefangen von den Orphikern bis zur Polis-Religion, von Athen bis Sparta und von der sogenannten ‹archaischen› bis in die ‹klassische› Epoche.»

HELLEN

 

David Fideler: Delphi. Die Stimme aus seinem heiligen Zentrum (org. Δελφοί. Η Φωνή Από το Ιερό Κέντρο), Athen 2001.

FIDELER

«In diesem schmalen Band untersucht der Philosoph D. Fideler, Herausgeber der ‹Phanes-Press›-Reihe, das Wesen des delphischen Apollonkultes und richtet seinen Blick dabei auch auf dessen polare Seite, nämlich auf den Kult des Dionysos; im Versuch, diesen Aspekt der griechischen Theologie hinsichtlich seiner Bedeutung für die menschliche Existenz zu entschlüsseln. Seine Entschlüsselung des Apollon-Dionysos-Komplexes stützt sich auf die Interpretation der geheimen Symbolik des Omphalos, der seiner Ansicht nach das ‹heilige Zentrum› des manifesten Lebens ist. Ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der eingeborenen hellenischen Religion.»

HELLEN

 

Ingvar: Die Altgläubigen im Vergleich zu den Okkultisten (griech. Ausg. Οι Αρχαιόθρησκοι Απέναντι στους Αποκρυφιστές), Athen 1995. Aus dem Englischen ins Griechische von G. Burdamis. [Originaltitel: Odinism and the Occult. Erschien zuerst in der odinistischen Zeitschrift Odinism Today, Ausgabe Nr. 14, Frühling 1995.]

AP3

«Zu Beginn der Rückgewinnung des europäischen Kontinents durch seine altgläubigen Kinder, welche nach vielen dunklen Jahrhunderten verwüstenden Terrorismus wieder aktiv werden und die Wiederherstellung und vollständige Legalisierung ihrer väterlichen Sitten, Lebens- und Verhaltensweisen und Weltanschauungen vorantreiben, überrascht uns die sich herauskristallisierende Verwandtschaft zwischen ihnen allen und ihr gemeinsamer Ursprung. Wenn der Leser die ‹Odinisten› im Buch beispielsweise durch ‹hellenische Ethniker› ersetzt, wird er angesichts der eigenen Erfahrungen mit den beschriebenen und zur Anklage gebrachten Verhältnissen verblüfft sein. Aber auch davon, in welchem Maße die von seinen nordischen Freunden vorgeschlagene strategische Ausrichtung und der gefahrene Verhaltenskurs für die eigene Situation relevant sein können.»

HELLENKostas P. Mandilas: Georgios Gemistos-Plethon (org. Γεώργιος Γεμιστός – Πλήθων), Athen 1997.

Ap6

«Dieses hoch interessante Werk ist die bisher vollständigste historische Biographie des berühmten ‹Philosophen aus Mystras›, des Platonikers Georgios Gemistos-Plethon. Darüber hinaus beinhaltet es auch eine erschöpfende Analyse der geistigen Arbeit dieses so bedeutsamen Hellenen und Visionärs, dessen Wirken auf Erden nicht nur auf das Erwachen des neueren Hellenentums, sondern auf das der gesamten zivilisierten Menschheit unauslöschliche Spuren hinterließ.»

HELLENThanasis Michos: Die Poesie des James Douglas Morrison (org. Η Ποίηση του James Douglas Morrison), Athen 2001.

michos

«Die dionysischen Gedichte des James Douglas Morrison, eine der energischsten Persönlichkeiten der Rockkultur der 60er Jahre, in dynamischer Übersetzung von einem begabten neugriechischen Dichter, der sich bewusst vom System fernhält. Das Buch ist ein Geschenk an die Generationen, die den feurigen Daimon bereits kennen gelernt haben und an die Generationen, die ihn erst jetzt kennen lernen. Den Daimon, der seine brutalen Wahrheiten einer Welt ins Gesicht brüllte, die viel zu borniert gewesen war, um ihn kontrollieren oder auch nur einschränken zu können.»

HELLENKostas P. Mandilas: Theophilos Kairis und die neugriechische Aufklärung (org. Ο Θεόφιλος Καϊρης και ο Νεοελληνικός Διαφωτισμός), Athen 2002.

ka2

«Ein historisch-biographisches Buch über Theophilos Kairis und die neugriechische Aufklärung. Die wilde Zeit, in der er geboren wurde, aufwuchs, studierte, kämpfte und lehrte Kairis, stand im Zeichen großer Umbrüche und Revolten. Er selbst war eine tragische und rührende Gestalt, die im Versuch, das Bildungssystem auf griechischen Kurs zu bringen, von der Kirche, die nach Jahrhunderten der Allmacht im Osmanischen Reich keine andere Meinung ertragen konnte, angegriffen und unbarmherzig verfolgt wurde. Und auch nachdem die Kirche seiner Lehrtätigkeit ein Ende setzte und Kairis unschuldig zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, verfolgte sie ihn auch nach seinem Tod, indem sie seinen leblosen Körper schändete, der während der Freiheitskämpfe so vieles ertragen musste.»

HELLENKostas P. Darmos: Die alten Flüsse der Peloponnes (org. Οι Αρχαίοι Ποταμοί της Πελοποννήσου), Athen 2007.

POTAMOI

«Flüsse sind majestätische Naturphänomene, die von den Griechen mit besonderer Hingabe verehrt wurden. Die Flussgötter wurden in Tempeln untergebracht und in ihren Flussbetten Riten abgehalten. Flüsse galten als heilig. Ganze Armeen opferten ihnen, bevor sie sie überquerten, während die Epheben ihre abgeschnittenen Locken den strömenden Gewässern übergaben. Im christlichen Griechenland sind die Nymphen der Quellen nie aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden, sondern leben als Feen und Elfen verkleidet weiter fort.»

HELLENMichalis Michail: Marx und das antike Griechenland (org. Ο Μαρξ και η Αρχαία Ελλάδα), Athen 2007.

MARXMICHAELSMALL

«Marx und das antike Griechenland stellt eine interessante Studie des zypriotischen Journalisten Michalis Michail dar, in der er das Verhältnis des Denken des Begründers des wissenschaftlichen Sozialismus (und seines Mitarbeiters Fr. Engels) zum antiken Griechenland und vor allem zu den griechischen Philosophen untersucht.»

 

HELLENEmpedotimos: Notizen zur orphisch-pythagoreischen und platonischen Philosophie (org. Σημειώσεις Ορφικοπυθαγορείου και Πλατωνικής Φιλοσοφίας), Athen 2009.

EMPEDOTIMOS

Das vorliegende Buch setzt sich aus Vorträgen zusammen, die in der philosophischen Einrichtung Athenaeus Ekativolos in Athen gehalten wurden. Der Autor führt in kurzen Artikeln in das Allerheiligste der orphisch-pythagoreischen und platonischen Philosophie ein. Er selbst steht mit beiden Beinen fest auf der orphisch-pythagoreisch-platonischen Tradition und kennt die Quellen. Seine Vorträge sind zum Standardwerk für alle geworden, die eine systematische und verständliche Einleitung in die komplizierte Gedankenwelt der orphisch-pythagoreischen und platonischen Philosophen suchen. Aus dem Buch: «Abschließend können wir sagen, dass das Eine als ein riesiges Superhologramm gedacht werden kann, das aus den überseienden Göttern besteht. Die Götter zeigen sich auf verschiedenen Ebenen, jede dieser Ereignisebenen ist im Grunde ein Hologramm inmitten weiterer Hologramme.»

HELLENUrania N. Tutuntzi: Götter und Heroen in der Ilias: Erster Band (org. Θεοί και Ήρωες στην Ιλιάδα, τόμος 1ος ), Athen 2009.

AP35

«Sowohl Homer als auch die Naturphilosophen nach ihm haben von den Wesen gesprochen und ihre Herrlichkeit besungen, um schließlich zum Sein zu gelangen. In Homers Dichtung wirft das Seiende sein Licht auf das Sein. Die homerische Dichtung ist in erster Linie genau das: Licht. Sonnenschein, manchmal aber auch Nachtschimmer. Das klare Licht des Tages, das Flimmern der Sterne und vor allem der olympische Glanz. In jedem Fall ein göttliches Leuchten, das in allen Jahrhunderten und Jahrtausenden menschlicher Dichtung auf den unsterblichen Ruhm der Unsterblichen und Sterblichen scheint.»

HELLENUrania N. Tutuntzi: Götter und Heroen in der Ilias: Zweiter Band (org. Θεοί και Ήρωες στην Ιλιάδα, τόμος 2ος), Athen 2009.

AP36

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise:
1. Der Begriff «griechische Krankheit / Krankheit der Griechen» wurde von den byzantinischen Christen geprägt; damit meinten sie die hellenische Tradition.

2. Mit dem Satz «Macht sie dem Erdboden gleich» befahl der römische Kaiser Arcadius die Zerstörung der alten Tempel. «399 befiehlt Kaiser Arcadius, alle verbliebenen paganen Tempel unverzüglich dem Erdboden gleich zu machen. Bischof Niketas zerstört das Orakel des Dionysos in Vesai und tauft im Jahr 400 pflichtgemäß alle überlebenden nicht-Christen, die bereit sind, den Glauben dem Tod vorzuziehen.»
David Hernandez: The Greatest Story Ever Forged: Curse of the Christ Myth, S. 127, Pittsburgh: Dorrance Publishing, 2009.

3. Abgesehen von den Büchern, werden in naher Zukunft viele Aufsätze von YSEE, Vlassis G. Rassias, Labrys, Thyrsos, Elaion, Neokoroi und Hellenion ins Deutsche übersetzt werden. Die entsprechenden Genehmigungen wurden bereits eingeholt.

Advertisements