Hellenische Literatur und Übersetzungen

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Sehr geehrte Leser,

der hellenische Verlag Anichti Poli hat Stilian K. Ariston die Genehmigung zur Übersetzung ausgewählter Stücke aus seinem Programm erteilt. Das Verlagsprogramm von Anichti Poli umfasst mehr als 36 Bücher. Zudem soll das erste Buch der Kultgemeinschaft Labrys «Ελληνικός πολυθεϊσμός: Οικιακή λατρεία» (dt. Hellenischer Polytheismus: Der Hauskult, Athen 2014), bereits auf Englisch erhältlich, auch ins Deutsche übersetzt werden. Bücher, deren anstehende Übersetzung ins Deutsche als gesichert gilt, sind mit einem Stern (*) gekennzeichnet. (Der Übersetzer wird auch dazu übergehen, Transkriptionen, Korrekturen, Ergänzungen und Bearbeitungen vorzunehmen oder Einleitungen und Anmerkungen zum Text zu verfassen, um deutschprachigen Lesern die Lektüre der Bücher zu erleichtern.)

Das erste Werk, das übersetzt werden soll, wird Über die väterlichen Götter von Vlassis G. Rassias sein. Danach folgt der zweite Band aus der beliebten Trilogie von Vlassis G. Rassias, die in der hellenischen Gemeinschaft in Griechenland bereits zu den «Klassikern» zählt. Es handelt sich um die Reihe «Über die griechische Krankheit» (zur Begriffserklärung siehe ganz unten). Wir weisen darauf hin, dass die deutschen Ausgaben unter einem abweichenden Titel erscheinen können.

Der Beginn der Übersetzungsarbeit steht noch aus und wird vorher an dieser Stelle angekündigt.

Kurzbeschreibungen zu den Büchern in Vorbereitung. 

 


Die Bücher

LABRYS: Ελληνικός Πολυθεϊσμός: Οικιακή Λατρεία (dt. Hellenischer Polytheismus: Der Hauskult), Athen 2014. (Ist im November 2014 im Verlag CreativeSpace in englischer Sprache erschienen.)

Hellenic Polytheism«Die vorliegende Publikation stellt einen ersten Versuch dar, die Erfahrungsriten des väterlichen hellenischen Hauskultes so darzustellen, wie sie in der heutigen Zeit von der hellenischen Kultgemeinschaft LABRYS der Öffentlichkeit übergeben wurden und durchgeführt werden, mit dem Ziel der Hilfestellung heutiger hellenischer Polytheisten bei ihren ersten Schritten auf dem Weg zur hellenischen Kulttradition. Wir hoffen, dass sich die konstruktiven, ausführlichen Anleitungen und Erklärungen im Buch als eine hilfreiche Einführung erweisen werden, sodass jedem Anfänger in Sachen unserer religiösen Tradition ermöglicht wird, den Pfad des Hellenismos zu beschreiten.»

HELLEN

 

Oberster Rat ethnischer Hellenen (YSEE): Ελληνική Εθνική Θρησκεία: Θεολογία και Πράξις (dt. Ethnische hellenische Religion: Theologie und Praxis), Athen 2012.

Ethnische hellenische Religion

«Bis heute verweigern die regierenden und von der herrschenden orthodoxen Kirche geknebelten Politiker Griechenlands der eingeborenen hellenischen Religion jede Möglichkeit auf eine institutionelle oder auch nur formale rechtliche Anerkennung. Dies hat häufige Angriffe, Verleumdungen, die Verschacherung, Imitation, Verfälschung, sogar die Verhöhnung dieser Religion zum Ergebnis, welche den Kern der hellenischen Identität ausmacht, ohne dass diese sich selbst, ihre überlieferten Sitten, Riten und alles, was ihr heilig ist, verteidigen könnte. Im Rahmen unsres entschiedenen Widerstandes und der Verteidigung unserer Religion gegen diese methodische Zerlegung durch Feinde und ‹Freunde›, verfassten wir das vorliegende schmale Buch mit der Absicht, die eingeborene hellenische Religion zu definieren und ihr Wesen zu erhellen. Natürlich wissen wir sehr gut, dass die paar Seiten im Buch nicht ausreichen, um die großartige Gesamtheit unserer Religion zu skizzieren, wie uns auch bewusst ist, dass wir für die Fertigstellung des Buches gezwungen waren, gewisse notwendige Verallgemeinerungen und Vereinfachungen vorzunehmen. Allerdings besteht der Sinn dieser Lektüre darin, die eingeborene hellenische Religion so weit festzulegen, auf dass jeder künftige Versuch willkürlicher Darstellung derselben durch böswillige oder unwissende Dritte als etwas, das sie in keinster Weise ist, bereits von vornherein vereitelt wird.»

 

 

Verlagsprogramm Anichti Poli (»Offene Stadt«)

*Vlassis G. Rassias: Υπερ Της Των Ελλήνων Νόσου. Τόμος Α: Περί Των Πατρώων Θεών (dt. Über die griechische Krankheit, Band I: Über die väterlichen Götter), 3. überarb. u. erweit. Aufl., Athen 2002 [org. 1992].

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«Das ist der erste Band der bekannten Trilogie Vlassis G. Rassias’ über die althellenische Tradition und Religion. In diesem Band beschreibt der Autor (und verteidigt mit Herz und Verstand und historischer Argumentation) die ethischen und religiösen Anschauungen der alten Griechen und vergleicht sie mit den entsprechenden barbarischen Anschauungen der sogenannten ‹nach-christlichen› Ära. Die Bezugnahme auf das heroische Modell der Hellenen, die umfassende Interpretation der zwölf Hauptgötter des hellenischen Polytheismus und des mystischen Gottes Dionysos erweisen sich als die interessantesten Stellen im Buch. Dies war das erste Buch in Griechenland, welches die Größe der ethnischen polytheistischen Religion der Hellenen offen verteidigte.»

HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Υπερ Της Των Ελλήνων Νόσου. Τόμος B: Η Συρρίκνωση Της Αρχαίας Ψυχής (dt. Über die griechische Krankheit, Band II: Der Zusammenbruch der antiken Psyche), 2. überarb. u. erweit. Aufl., Athen 2001 [org. 1993].

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«Das ist der zweite Band der bereits erwähnten Trilogie über die althellenische Tradition. In diesem Band wagt der Autor den Versuch, die Abschaffung der selbst-regierenden hellenischen Polis durch Philipp und Alexander darzulegen und nachzuzeichnen, in welcher Weise die Forderung Alexanders als olympischer Gott verehrt zu werden, den religiösen Sitten der hellenischen Ethnie ernsthaften Schaden zufügte. Das Buch schließt mit einer Schilderung des Einbruchs des nahöstlichen Aberglaubens in die griechische Welt und wie die Hellenen langsam, aber sicher zu einer entfremdeten, schwachen Ethnie innerhalb des riesigen römischen Imperiums wurden.»

HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Υπερ Της Των Ελλήνων Νόσου, Τόμος Γ: Ες Έδαφος Φέρειν (dt. Über die griechische Krankheit, Band III: »Macht sie dem Erdboden gleich«), 3. überarb. u. erweit. Aufl., Athen 2009 [org. 1994].

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«Der abschließende Band der Trilogie des Autors über die altgriechische Tradition. Dieser erschütternde Band erzählt die mit zahlreichen substanziellen Fakten belegte Geschichte der brutalen Vernichtung der griechischen Kultur durch die christianisierten Römer Konstantinopels (‹Byzantiner›), wie auch die unerbittliche, bis zum Völkermord reichende Verfolgung der hellenischen Ethniker durch die christlichen Eroberer – vom 4. bis zum 9. Jahrhundert der barbarischen Ära. Dies war das erste Buch in Griechenland, in dem der von den Herrschenden sorgfältig verschwiegene, wahre Holocaust der hellenischen Ethnie durch die Diener, Priester und Soldaten einer fremdartigen ‹Kultur› zusammengestellt, aufgezeichnet und ausführlich darlegt wurde.»

HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Έθνος, Εθνισμός, Εθνοκράτος, Εθνικισμός (dt. Ethnie, Ethnismus, Nationalstaat, Nationalismus), 2. erweit. Aufl., Athen 2006 [org. 1996].

ETHNOSNEWmed«Dieses Buch stellt den tapferen Versuch dar, die Bedeutung einiger Begriffe zu klären, die heutzutage (absichtlich oder aus Unwissenheit) durcheinandergebracht und verschiedentlich missbraucht werden, wodurch bei allen Personen, Gruppen oder Ethnien, die den gutgemeinten Versuch der Umkehr zu den ethnischen vor-christlichen Traditionen wagen, große Probleme auftreten; eine ‹Umkehr›, welche heutzutage von vielen als einziger Ausweg aus den offensichtlichen Sackgassen des Establishments der ‹völkermordenden› ‹Kultur› des globalen Jerusalems aufgefasst wird, welches jahrhundertelang sorgfältig und methodisch auf die Vernichtung dieser einen Sache ausgerichtet gewesen ist, die in den letzten Dekaden von den Ethnologen als ‹Ethnosphäre› definiert wurde, d.h. die gesunde Diversität der Menschen in der Ebene der Weltanschauung, der Religion und der Sitten.» [A.d.Ü.: Mit glob. Jerus. wird die monoth. Welt gemeint.]

HELLEN

Vlassis G. Rassias: Ζεύς. Συμβολή Στην Επανανακάλυψη Της Ελληνικής Κοσμοαντιλήψεως (dt. Zeus: Beitrag zur Wiederentdeckung der hellenischen Weltanschauung), 2. Aufl., Athen 2005 [org. 1996].

FIRSTzeys«Dieses Buch ist das Ergebnis der bis jetzt umfangreichsten Untersuchung der griechischsprachigen und internationalen Literatur über den Kult des griechischen Göttervaters Zeus (erste Aufl.: 1997). Der Autor stellt 527 Kulte und die dazugehörigen Beinamen des höchsten olympischen Gottes in lexikografischer Anordnung vor und untersetzt sein Werk mit einer Vielzahl seltener Bilder. Allen, die die verlorengegangene, aber nicht erloschene Anschauung unsrer hellenischen Vorfahren und ihres Verständnisses des innerweltlich existierenden Göttlichen und des täglichen Umgangs mit diesem, wiederentdecken wollen, dient das Buch als ein unentbehrliches Werkzeug zum Verständnis des Altertums.»

HELLEN

Vlassis G. Rassias: Εορτές & Ιεροπραξίες Των Ελλήνων (dt. Feste und Riten der Hellenen), Athen 2000.

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«Das vorliegende Schriftwerk ist eine weitere umfangreiche altertumskundliche Abhandlung. Nach fast einem Jahrzehnt der Forschung, stellt Vl. Rassias seinem Publikum nun über 400 altgriechische Feste und Riten reich bebildert in alphabetischer Reihenfolge vor. Damit hat uns der Autor die umfassendste und vollständigste Arbeit zur hellenischen Kultpraxis der echten, d.h. antiken Griechen, geliefert. Im Schlussteil des Buches findet der Leser die überlieferten Menologien (Kalender) der verschiedenen hellenischen Staaten. Schließlich wird mit diesem Werk auch die bemerkenswerte Rede des Autors über die vorchristlichen Ursprünge der Kultbräuche der christlichen ‹Karwoche› aus dem Jahr 1.997 mitpubliziert.»

HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Ες Παγάν: Δέκα Χρόνια Κείμενα, Συνεντεύξεις και Ομιλίες Σε Υπεράσπιση Της Αρχαίας Ψυχής (dt. Es pagan: Zehn Jahre Artikel, Interviews und Vorträge zur Verteidigung der antiken Seele), Athen 2001.

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HELLEN

*Vlassis G. Rassias: «Θεοίς Συζήν». Εισαγωγή Στον Στωϊκισμό (dt. »Θεοίς Συζήν«. Einführung in die Stoa), Athen 2001.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Επίτομος Ιστορία των Σπαρτιατών (dt. Kleine Geschichte der Spartaner), Athen 2003.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Μια… Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία της χριστιανικής επικρατήσεως (dt. Eine… Liebesgeschichte: Geschichte der Durchsetzung des Christentum), Athen 1999.

Rassias 99 Originalauflage. Von seinen Kritikern inspiriert, hat der Autor die von ihm verfasste Darstellung der christlichen Kriminalgeschichte zu einer mehrbändigen und chronologisch strukturierten Geschichte der christlichen Nächstenliebe (siehe unten) ausgeweitet.

«Das neue Buch von Vl. Rassias ergänzt sein vorheriges Buch («Zerstört sie»), welches die Vernichtung der griechischen Kultur durch die Fackel und das Schwert der byzantinischen Christen aufzeichnet. Das neue Buch hingegen begrenzt sich nicht auf die Verbrechen der Byzantiner, sondern untersucht die vielen und weitgehend unbekannten grausamen Details, die mit der weltweiten Verbreitung des Christentums einhergingen. Im Wesentlichen liegt seine eigentliche Originalität in der chronologischen Erfassung aller Schritte, die das Christentum vom 6. Jh. bis zu seiner ‹definitiven› Vorherrschaft unternommen hat. Aufmerksamkeit verdienen die genannten Fakten hinsichtlich der frühchristlichen Zeit und der Beschirmung der christlichen Bewegung durch römische Kaiser, weil die absichtlich in Umlauf gebrachte Vorstellung, wonach Konstantin der Große der erste Kaiser gewesen sein soll, der dem Christentum geholfen habe, während die vorherigen Kaiser alle vehemente Gegner der neuen Religion gewesen sein sind, widerlegt wird. Der Autor beendet sein Buch mit den folgenden Worten: ‹Jedenfalls verbirgt sich in dieser abzeichnenden Gefahr einer Renaissance der christlichen und islamischen Düsternis und des damit einhergehenden Horrors (in dessen Rahmen unser Land in eine Phase der explosionsartigen Wiederbelebung des Gotteswahns und Byzantinismus gleitet), immer auch die schwache Hoffnung, dass in naher Zukunft die Besonnenen unter den Menschen vielleicht doch noch bestimmte grundlegende Dinge begreifen und auf ein Neues den Versuch unternehmen, die antiken Rezepte der Toleranz, Padeia und Vernunft wiederzuentdecken, zumal die Humanisierung der letzten zwei Jahrhunderte offensichtlich unvollständig geblieben ist› (S. 185).»

Rezension von Marios Dimopoulos, griech. Zeitschrift Davlos, Ausgabe Nr. 221, März 2000.

HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 1ος Τόμος: Έτη «0» – «400» (dt. Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 1: Die Jahre »0« – »400«), erweit. 2. Auflage, Athen 2005 [org. 1999]. (Die letzten zwei Bände, Bd. 5 und 6, sind noch nicht erschienen.)

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HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 2ος Τόμος: Έτη «401» – «800» (dt. Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 2: Die Jahre »401« – »800«), erweit. 2. Auflage, Athen 2005.

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HELLEN

 

*Vlassis G. Rassias: Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 3ος Τόμος: Έτη «801» – «1300» (dt. Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 3: Die Jahre »801« – »1300«), erweit. 2. Auflage, Athen 2005.

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HELLEN

*Vlassis G. Rassias: Μια.. Ιστορία Αγάπης. Η Ιστορία Της Χριστιανικής Επικρατήσεως, 4ος Τόμος: Έτη «1301» – «1600» (dt. Eine… Liebesgeschichte. Die Geschichte der christlichen Nächstenliebe, Band 4: Die Jahre »1301« – »1600«), erweit. 2. Auflage, Athen 2006.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: «Θύραθεν». Φιλοσοφικό Λεξικό (dt. «Thyrathen»: Das Philosophielexikon), Athen 2006.

LEXICON

 

 

 

 

 

HELLEN

Vlassis G. Rassias: Σημειώσεις επάνω στον Φόβο και την Αφοβία (dt. Notizen uber die  Angst und die Angstlosigkeit), Athen  2006. (Diese zweisprachige Ausgabe ist bereits erschienen. Ein Auszug aus dem Buch ist hier zu lesen.)

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Λαιμητόμος Αρετή. Ροβεσπιέρος – Σαιν Ζυστ – Κουτόν (dt. Die Guillotine-Tugend: Robespierre – Saint-Just – Couthon), Athen 2007.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Αρετή. Το Αξιακό Σύστημα των Ελλήνων, Τόμος Α (dt. Arete. Das Wertesystem der Hellenen: Band 1), Athen 2012.

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«Dieses Buch besteht aus einer Reihe auf Tonband aufgenommener moralphilosophischer Vorträge zum Thema Aretē, dem Wertesystem der ethnischen Hellenen, die Vlassis G. Rassias während der ersten Hälfte des Jahres 2012, in der philosophischen Einrichtung ‹Hekatēvólos› in Athen gehalten hat. Es handelt sich hierbei wahrlich um die Einweihung in ein Wertesystem, das, würde es die echten Hellenen heute noch in Griechenland geben, automatisch von Familie und Schule weitergegeben worden wäre, so wie es sich leider heute mit dem total gegensätzlichen, oder auch entgegengesetzten ‹Werte›system der Erniedrigung des Menschen verhält.»

HELLEN

Vlassis G. Rassias: Εξελληνισμός. Η επαφή Ελληνισμού – Ιουδαϊσμού από την εποχή του Αλεξάνδρου έως την Ύστερη Αρχαιότητα (dt. Hellenisierung: Die Beziehung zwischen Hellenentum – Judentum von der Zeit Alexanders bis zur Spätantike), Athen 2014.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Η Ιστορία του Κινήματος της «Ελεύθερης Σκέψης» (dt. Die Geschichte der Freidenkerbewegung), Athen 2016.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Non Servi: Κείμενα ενάντια στον εφηρμοσμένο Μονοθεϊσμό (dt. Non Servi: Essays gegen den real existierenden Monotheismus), Athen 2016.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Αρετή. Το Αξιακό Σύστημα των Ελλήνων, Τόμος Β (dt. Arete. Das Wertesystem der Hellenen: Band 2), Athen 2016.

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HELLEN

Vlassis G. Rassias: Λατινοαμερικανικοί αγώνες ενάντια στην Εκκλησία (dt. Lateinamerikas Kampf gegen die Kirche), Athen 2017.

HELLEN

 

 

 

 

 

 

 

ANDERE AUTOREN

 

Epiktetos: Εγχειρίδιον (dt. Das Handbuch), Athen 2001.

EPIKTITOS

 

 

 

 

 

HELLEN

*Sallustios: Περί Θεών Και Κόσμου (dt. Über die Götter und den Kosmos), Athen 2002. Ins Neugriechische übertragen von Vlassis G. Rassias. (Übersetzung aus dem Neugriechischen ins Deutsche.)

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«Diese bemerkenswerte philosophische und theologische Lektüre aus dem 4. Jahrhundert vermittelt uns den seltenen Eindruck eines mutigen Unterfangens der damaligen Ethniker, eine gebündelte, allgemeinverständliche, aber gleichzeitig auch streng rationale Theologie/Kosmologie gegenüber dem von Judäa her brausenden Sturm aufzustellen, der die Fundamente der europäischen Zivilisation buchstäblich in ihre Einzelteile zerlegte. Der aus Gallien stammende, rhetorisch und philosophisch breit gebildete Saturninius Secundus Sallustius, ein Verbündeter, Berater und guter Freund Kaiser Julians, verfasste im März des Jahres 362 dieses ‹Handbuch katechetischer Natur›, möglicherweise als grundlegende theoretische Referenz und Stütze für die schwierige religiöse Reform Kaiser Julians. Zweck des in einfachem attischen Dialekt geschrieben ‹Über die Götter und den Kosmos› ist es, die grundlegenden ‹ethnischen› [‹heidnischen›] Positionen allen allgemeingebildeten und vernünftigen Menschen seiner Zeit verständlich zu machen.»

HELLEN

*Claudio Rutilio: Θεολογία των Ρωμαίων (dt. Die Theologie der Römer), Athen 1997.

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«Das Buch ‹Die Theologie der Römer› des italienischen Schriftstellers Claudio Rutilio dürfte für den Leser von großem Interesse sein, denn es bringt ihn in Berührung mit der bemerkenswerten Weltanschauung und Ethik eines sehr alten Volkes, das auf zahlreichen Gebieten ‹von gleicher Art› mit dem hellenischen ist. Die Tatsache, dass der Autor nicht irgendein Forscher der römischen Kultur, sondern ein heutiger Polytheist ist, überzeugter Verehrer des römischen Pantheons, macht das Buch noch interessanter. Den Göttern Jupiter, Juno, Mars, Venus, Flora und Angerona widmet sich der Autor in eigens dafür vorgesehenen Kapiteln. Am Ende des Buches wird der komplette Jahres- und Festkalender der Römischen Kaiserzeit vorgestellt.»

HELLEN

Claudio Rutilio: Τα Αίτια της Χριστιανικής Επικρατήσεως (dt. Über die Ursachen der christlichen Durchsetzung), Athen 1997.

Ap1

«Der italienische Schriftsteller Claudio Rutilio untersucht in ‹Cause dell’ egemonia del cristianesimo e sopravvivenze pagane in Occidente› die Ursachen und Bedingungen für den Untergang der alten Welt und die Vernichtung der eingeborenen Traditionen durch das jüdischstämmige Christentum. Claudio Rutilio bringt seine Ansichten auf eine sehr eloquente Weise und auch für Laien gut verständlich rüber. Im Anschluss daran hebt er die verschiedenen ethnischen Überbleibsel nach der vollständigen Durchsetzung der neuen Religion aus der Tiefe. Auf den Seiten dieses großartigen Buches finden sehr viele Fragen des Lesers über die Verbreitung des Christentums im römischen Reich eine Antwort. Originaltitel: Cause dell’ egemonia del cristianesimo e sopravvivenze pagane in Occidente, Verlag ARX-Dispensa, 1985.»

HELLEN

Shawn Eyer: Μυστηριακές Τοιχογραφίες Της Πομπηϊας (dt. Die mysteriösen Wandmalerein von Pompeji), Athen 1997.

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HELLEN

Steve Wyler: Ηλιακά Σύμβολα (dt. Sonnensymbole), Athen 1998.

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HELLEN

*Louis Ménard: Ονειροπολήσεις Ενός Μυστικιστού Ειδωλολάτρου (dt. Träumereien eines heidnischen Mystikers), Athen 1999. Original: Rêveries d’un paien mystique, Paris 1876.

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«Bis zur Veröffentlichung dieses erstaunlichen Buches, blieb der französische Schriftsteller Louis Ménard in Griechenland ein Unbekannter. Zum ersten Mal wird nun die lichtvolle Rede dieses großen Mannes des 19. Jahrhunderts der griechischen und deutschen Leserschaft vorgestellt. Der Sinn der ‹Träumereien› dieses bekannten-unbekannten Apostels des hellenischen Polytheismus offenbart sich dem Leser auf eine sehr besondere Weise, durch Dialoge und Versplatzierungen. Dieses Werk stellt eine durch den Logos vollziehende Einweihung in die edle antike Weltanschauung dar, welcher im Laufe finsterer Zeiten und ebenso finsterer Erfindungen und Entscheidungen der Menschheit abhanden gekommen ist.»

HELLEN

Edward A. Lippman: Η Ηθική Αντίληψη της Μουσικής στην Αρχαία Ελλάδα (dt. Die ethische Auffassung der Musik im antiken Griechenland), Athen 1999. Original: Musical thought in ancient Greece, London/New York 1964.

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HELLEN

David Fideler: Δελφοί. Η Φωνή Από το Ιερό Κέντρο (dt. Delphi. Die Stimme aus seinem heiligen Zentrum), Athen 2001.

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HELLEN

*Ingvar: Οι Αρχαιόθρησκοι Απέναντι στους Αποκρυφιστές (dt. Die Altgläubigen im Vergleich zu den Okkultisten), Athen 1995. Übers. G. Burdamis. Originaltitel: Odinism and the Occult. (Erschien zuerst in der odinistischen Zeitschrift Odinism Today, Ausgabe Nr. 14, Frühling 1995. Der Verfasser war zeitlebens das Oberhaupt des Odinic Rite in Großbritannien.)

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«Zu Beginn der Rückgewinnung des europäischen Kontinents durch seine altgläubigen Kinder, die nach vielen dunklen Jahrhunderten verwüstenden Terrorismus wieder aktiv werden und die Wiederherstellung und vollständige Legalisierung ihrer väterlichen Sitten, Lebens- und Verhaltensweisen und Weltanschauungen antreiben, überrascht uns die sich herauskristallisierende Verwandtschaft und gemeinsame Herkunft zwischen ihnen allen. Wenn der Leser die ‹Odinisten› im Buch durch ‹hellenische Ethniker› ersetzt, wird er angesichts der eigenen Erfahrungen mit den beschriebenen, kommentierten und angeklagten Verhältnissen verblüfft sein, sowie in welchem Maße die von seinen nordischen Freunden vorgeschlagene strategische Ausrichtung und der Verhaltenskurs auch ihn ihn betreffen können …»

HELLEN

Kostas P. Mandilas:  Γεώργιος Γεμιστός – Πλήθων (dt. Georgios Gemistos-Plethon), Athen 1997. (Ist in Griechenland bereits vergriffen.)

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«Diese hoch interessante Arbeit ist die bisher vollständigste historische Biographie des berühmten ‹Philosophen aus Mystras›, des Platonikers Georgios Gemistos-Plethon. Darüber hinaus beinhaltet es auch eine erschöpfende Analyse der geistigen Arbeit dieses so bedeutsamen Hellenen und Visionärs, dessen Wirken auf Erden nicht nur auf das Erwachen des neueren Hellenentums, sondern auf das der gesamten zivilisierten Menschheit unauslöschliche Spuren hinterließ.»

HELLEN

Thanasis Michos: Η Ποίηση του James Douglas Morrison (dt. Die Poesie des James Douglas Morrison), Athen 2001.

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HELLEN

Kostas P. Mandilas: Ο Θεόφιλος Καϊρης και ο Νεοελληνικός Διαφωτισμός (dt. Theophilos Kairis und die neugriechische Aufklärung), Athen 2002.

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HELLEN

Kostas P. Darmos: Οι Αρχαίοι Ποταμοί της Πελοποννήσου (dt. Die alten Flüsse der Peloponnes), Athen 2007.

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HELLEN

Michalis Michail: Ο Μαρξ και η Αρχαία Ελλάδα (dt. Marx und das antike Griechenland), Athen 2007.

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HELLEN

Empedotimos: Σημειώσεις Ορφικοπυθαγορείου και Πλατωνικής Φιλοσοφίας (dt. Notizen zur orphisch-pythagoreischen und platonischen Philosophie), Athen 2009.

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HELLEN

Urania N. Tutuntzi: Θεοί και Ήρωες στην Ιλιάδα, τόμος 1ος (dt. Götter und Heroen in der Ilias, Band 1), Athen 2009.

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HELLEN

Urania N. Tutuntzi: Θεοί και Ήρωες στην Ιλιάδα, τόμος 2ος (dt. Götter und Heroen in der Ilias, Band 2), Athen 2009.

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Hinweise:
1. Der Begriff «griechische Krankheit / Krankheit der Griechen» wurde von den byzantinischen Christen geprägt; damit meinten sie die hellenische Tradition.

2. Mit dem Satz «Macht sie dem Erdboden gleich» befahl der römische Kaiser Arcadius die Zerstörung der alten Tempel. «399 befiehlt Kaiser Arcadius, alle verbliebenen paganen Tempel unverzüglich dem Erdboden gleich zu machen. Bischof Niketas zerstört das Orakel des Dionysos in Vesai und tauft im Jahr 400 pflichtgemäß alle überlebenden nicht-Christen, die bereit sind, den Glauben dem Tod vorzuziehen.»
David Hernandez: The Greatest Story Ever Forged: Curse of the Christ Myth, S. 127, Pittsburgh: Dorrance Publishing, 2009.

3. Abgesehen von den Büchern, werden in naher Zukunft viele Aufsätze von YSEE, Vlassis G. Rassias, Labrys, Thyrsos, Elaion, Neokoroi und Hellenion ins Deutsche übersetzt werden. Die entsprechenden Genehmigungen wurden bereits eingeholt.

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